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Video-Manipulation

Bildmanipulation kennen wir aus Kriminalserien, wie CSI und Co. Mit ein paar Klicks werden Uhrzeit und Datum geändert, Personen retuschiert oder Beweismaterial hinzugefügt und Details gelöscht.

Bei Video-Sicherheitssystemen von Geutebrück ist das nicht so leicht. Unsere Spezialisten lassen sich ständig Neues einfallen, um unbefugte oder kriminelle Zugriffe zu vermeiden.

Unsere Video-Sicherheitssysteme lassen sich am besten in „Sehen“, „Erkennen“ und „Beweisen“ aufteilen.

Sicherheit nur durch fachgerechte Installation

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Jedes Video-Sicherheitssystem ist erst wirklich effizient und erfolgreich, wenn auch die Installation Risiko-orientiert geplant und fachgerecht durchgeführt wird. Das Ziel ist eigentlich ganz einfach. Auch das Video-Sicherheitssystem selbst muss geschützt sein. 

Hier einige hilfreiche Tipps zur Installation:

Erschwerter Zugang zur Technik
Die Zentraltechnik (Rekorder, Server, Switch etc.) sollte in einem verschlossenen Raum, abseits von frei zugänglichen Räumen, platziert werden und auch dort mit Kameras sowie Video Content Analyse gesichert werden. 

Getrennte Stromversorgung
Um zu vermeiden, dass ein (mutwillig erzeugter) Kurzschluss den Stromkreis beeinträchtig, sollte die Stromversorgung getrennt über eigene Fehlerstromschutzschalter und eigene Sicherungsautomaten erfolgen. Noch besser, das System sollte, falls vorhanden, an einer Notstromversorgung angebunden sein.

Separiertes Netzwerk
Damit keine direkte Netzverbindung möglich ist, sollte das Video-Sicherheitssystem in einem vom Hauptnetzwerk des Gebäudes separierten Netzwerk betrieben werden. 

Passwort
Die Einwahl in dieses Video-Netzwerk muss restriktiv geschützt sein. ALLE Netzwerk-Komponenten sollten mit einem Passwort geschützt sein. Die Bedienung des Systems sollte nicht oder zumindest nur eingeschränkt an den allgemeinen PCs eines Gebäudes möglich sein. Alle Sicherheitsfeatures der IT-Infrastruktur müssen konsequent genutzt und mit aktueller Software betrieben werden. 

Weitere Systemüberwachungs- und Analysekomponenten, wie Ausfallsicherungs-Konzepte (Failover) zur Erhöhung der Redundanz oder die permanente Systemanalyse (Health Monitoring) der Rekorder, vervollkommnen die Funktionssicherheit des Systems.

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Welche Schutzmechanismen sind besonders interessant für die Logistik-Branche?

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Ein Logistikunternehmen ist vergleichbar mit einem Bienenstock – ständig herrscht Bewegung, es wird angeliefert, umgeladen, abgeladen, abgeliefert. Dieser aufwendige und sensible Prozess ist ebenso schützenswert wie das Verladegut selber. Ein ideales Anwendungs-Umfeld für Geutebrück-Lösungen im Bereich automatisiertes Hofmanagement, visuelle Dokumentation und Track & Trace.

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